Wir stützen die, die das Unglaubliche auf die Beine stellen.

Hilfe für Sisyphos e.V. fördert Hilfsprojekte von Privatpersonen für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien – in Uganda und Äthiopien.

150Kinder im Orphans Club
180Schülerinnen und Schüler
8Familien in Äthiopien
100 %der Spenden gehen in die Projekte

Unser Ziel

Lebensumstände verbessern – vor Ort und auf Dauer

Der Verein unterstützt und fördert Hilfsprojekte von Privatpersonen für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien in den Entwicklungsregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

Die von Privatpersonen initiierten Projekte sollen vor Ort zur Verbesserung der Lebensumstände und der Gemeinschaft dienen, wie zum Beispiel der Versorgung mit Nahrung und Kleidung, Unterkunft und Bildung.

Wir suchen Mitmenschen und MitstreiterInnen, die mit uns das Unglaubliche, das andere auf die Beine stellen, stützen und stärken wollen.

Chronik

2012

Gründung des Vereins „Hilfe für Sisyphos“.

seit 2012

Unterstützung des Orphans Club in Tororo, Uganda.

seit 2015

Aufbau der St. Margaret Living Faith Primary School, Uganda.

2017

Gründung der Schule.

2018

Unterstützung der Frühchen- und Entbindungsstation in Mörön, Mongolei.abgeschlossen

seit 2022

Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder im Nordwesten Äthiopiens.

Projekte

Drei Projekte, drei Menschen, die sie tragen

Jedes Projekt wird von einer Person vor Ort geführt, mit der wir in direktem Kontakt stehen. Der Balken zeigt, wie weit der laufende Bedarf gedeckt ist.

Margaret Boogere

The Orphans Club

Tororo, Uganda

150 Kinder im Alter von 5 bis 20 Jahren, die zusammenleben wie in einer Familie.

Finanziert64 %
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Das Schulgelände

St. Margaret Living Faith Primary School

Tororo, Uganda

Grund- und Mittelschule für Waisenkinder und Kinder der Gemeinde.

Finanziert82 %
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Heimy bei ihrer Arbeit vor Ort

Alleinerziehende Mütter und ihre Kinder

Bahir Dar, Äthiopien

Acht Frauen auf dem Weg zu selbstständigen Unternehmerinnen.

Finanziert10 %
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Projekt 1

Orphans Club – 150 Aidswaisen ein neues Zuhause geben

Projektinitiatorin: Margaret Boogere

Margaret Boogere, selber Mutter von acht Kindern und Lehrerin an der Grundschule in Tororo – einer Kleinstadt im Nordwesten Ugandas – sah sich Anfang der Zweitausenderjahre mit vielen verlassenen Kindern konfrontiert, wozu die Aids-Welle vor allem beigetragen hatte. Sie nahm im ersten Schritt 20 Kinder bei sich auf und unterstützte dann nach und nach weitere Familien in der Gemeinde, die Kinder bei sich versorgten.

Heute umfasst der Orphans Club 150 Kinder. 40 konnten bereits die Schule, ein Studium oder eine Ausbildung abschließen und sind somit komplett selbstständig – was Margarets Hauptziel ist.

Wie der Club funktioniertWeniger anzeigen

Wenn ein Kind „flügge“ wird, wird ein Platz frei und nachbesetzt. Betreut werden Kinder im Alter von 5 bis 20 Jahren, die zusammenleben wie in einer Familie. Das Projekt wird von den Benediktinern vor Ort seit sehr vielen Jahren regelmäßig unterstützt. Die Unterstützung wird aufrecht gehalten, obwohl die Kosten sich mittlerweile verdoppelt haben.

Allerdings reicht sie heute nur für ungefähr 75 Kinder, für die damit die Schulgebühren abgedeckt sind. Besuchen sie Internate, werden ihnen regelmäßige Besuche in ihren Orphans-Club-Familien ermöglicht; außerdem werden Schulkleidung, Material und Verpflegung übernommen, und zwar auch dann, wenn sie nicht im Internat leben.

Die andere Hälfte der 150 Kinder wird hie und da von Spendern unterstützt, oder Margaret versucht, das Geld selbst zu verdienen.

Projektziel

Eine regelmäßige finanzielle Basis aufbauen, die den Unterhalt für den zweiten Teil der 75 Kinder bereitstellt, sodass die Waiseninitiative weiterhin alle 150 Kinder unterstützen kann.

Teilweise werden Ausbildungskosten für weiterführende Bildung im Sinne von Patenschaften übernommen – zum Beispiel eine OP-Schwesternausbildung, ein Public-Health-Master, eine Ausbildung zum Elektroingenieur sowie Handwerksausbildungen.

40 €im Monat für ein Kind
35.000 €pro Jahr für die noch fehlenden 75 Kinder
Margaret Boogere, Initiatorin des Orphans Club
Margaret Boogere, Initiatorin des Orphans Club

Projekt 2

St. Margaret’s Primary School of Living Faith

Projektinitiatorinnen: Margaret Boogere und Tereza Nyamwenge

Neben ihrer Initiative für 150 Waisenkinder gründete Margaret Boogere 2017 eine eigene Grund- und Mittelschule in Tororo, damit die Waisenkinder dort gemeinsam mit Kindern der ansässigen Bevölkerung eine gute Ausbildung erhalten können. Die Schule wurde zu Beginn mit Unterstützung von Schweizer Spendern gebaut.

Sie verfügt heute über sechs Klassenzimmer und zehn Lehrer; unterrichtet werden zwischen 150 und 200 Schüler. Die Schulabgänger waren bisher alle erfolgreich in den staatlich festgelegten Abschlussprüfungen. Die Bildungsqualität ist hoch.

Was gebaut wird und wer hilftWeniger anzeigen

2023 haben wir einen Ersatzbau für die drei Holzklassenzimmer fertiggestellt, die von Termiten zerfressen und einsturzgefährdet waren. In den kommenden Jahren sollen die notwendigen Gebäude hinzukommen: eine neue Küche, Schlafsäle für Mädchen und Jungen, Lehrmittel- und Administrationsgebäude, ein Spielplatz.

Vor Ort arbeiten wir mit einem der Schule eng verbundenen Bauingenieur zusammen. Er ist selbst ein Aidswaisenkind, das Glück hatte und eine gute Ausbildung genossen hat. Er hilft dem Projekt, wo er kann, und kontrolliert alle Bauarbeiten vor Ort. Mit seiner Unterstützung wurden vor einigen Monaten neue Wasch- und Latrinenbauten umgesetzt.

Projektziel

Ab 400 Schülern kann sich die Schule inklusive Lehrergehältern und Schulgebühren selbst tragen. Die Anzahl der Lehrer würde dafür ausreichen – es braucht aber die entsprechende Infrastruktur und neue Klassenzimmer. In der Gegend gibt es keine anderen qualitativ vergleichbaren Schulen, das Potenzial wäre also gegeben. Mit dieser Anzahl würde genügend erwirtschaftet, um die Waisenkinder aus dem Orphans Club mit zu subventionieren.

80.000 €Gesamtkosten über drei Jahre
1.200 €pro Monat Lehrersubvention für 10 Lehrer
100 €im Monat, um einen Lehrer zu „adoptieren“
Schülerinnen und Schüler der St. Margaret Living Faith Primary School
Schülerinnen und Schüler der Schule

Projekt 3

Alleinerziehende Frauen und ihre Kinder im Nordwesten Äthiopiens

Projektinitiatorin: Heimanot „Heimy“

Heimanot, genannt Heimy, kommt aus dem Nordwesten Äthiopiens. Sie hat dort viele Familienangehörige, die sie vor Ort unterstützen. Ihre Vision ist es, in ihrer Heimat Bahir Dar alleinerziehenden Müttern und alten Frauen zu helfen. Langfristig will sie eine Art Frauenhaus-Gemeinschaft schaffen, in der alleinerziehende und alte Frauen zusammenleben und sich gegenseitig stützen.

Kurzfristig hat sie acht Frauen als ihre Mündel angenommen und versorgt diese, soweit möglich, in regelmäßigen Abständen mit etwas Geld, damit sich die Frauen und ihre Kinder selbst durchbringen können.

Wie die Hilfe ankommtWeniger anzeigen

Die Gemeinschaft soll sich wirtschaftlich selbst versorgen können, durch eigene Arbeiten wie Brotbacken und Dienstleistungen. Diese Idee ist aktuell noch ein Traum, geht aber Schritt für Schritt voran. Heimy sucht nach geeigneten Grundstücken und hält Kontakt zu bedürftigen Frauen.

Jede der Frauen hat ihre eigene Geschichte und hat teilweise auch noch fremde Waisen aufgenommen. Vor Ort helfen Heimys 75-jährige Mutter und ihre Verwandten, damit die Gelder wirklich direkt bei den Personen ankommen.

Aktuell ist die Bürgerkriegssituation in dieser Region fatal. Wir versuchen regelmäßig Informationen über die von uns unterstützten Familien zu bekommen. Solange es uns möglich ist, Geld direkt in das Bürgerkriegsgebiet zu schicken, tun wir das. Die Regierung schränkt den Geldtransfer in diese Gebiete immer wieder ein, um die finanzielle Unterstützung der Milizen zu unterbinden. Die Familien leiden aktuell sehr.

Projektziel

Heimy bei ihrer Arbeit vor Ort unterstützen und regelmäßige Spenden für die bedürftigen Frauen und ihre Kinder gewinnen. Ziel ist jeweils, dass die Frauen selbstständige Unternehmerinnen werden können, indem sie kleine Startfinanzierungen erhalten – oder Unterstützung in Notzeiten.

Das Engagement ist mittel- bis langfristig: Selbst wenn die Frauen ihr eigenes Geld verdienen, wird es immer wieder Unterstützungsbedarf bei Engpässen, in Notfällen oder für die Ausbildung der Kinder geben.

500–600 €pro Familie und Jahr
Heimy bei ihrer Arbeit vor Ort in Äthiopien
Heimy bei ihrer Arbeit vor Ort in Äthiopien

Bilder

Einblicke aus Uganda und Äthiopien

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Aktuelles aus Uganda

Projekt 2024–2026: neue Schulgebäude, Landkauf und staatliche Anerkennung

Bauplan für die Erweiterung steht, Land ist gekauft, Lehrpersonal für 400 Kinder ist eingestellt. Es fehlt der Bau von neuen Klassenzimmern, Lehrerunterkünften, Küche, Trinkwassertanks und sanitären Einrichtungen.

Die ursprünglichen Holzgebäude, die von Termiten zerfressen waren, haben wir bereits ersetzt. Damit die Schule in absehbarer Zeit eigenständig werden kann, muss sie als Boarding School geführt werden. Geplant sind 400 zahlende Schüler vor Ort. Damit könnte sich die Schule selbst tragen und die etwa 30 zusätzlichen Kinder vom Orphans Club mit aufnehmen.

Der Umbau zur Boarding School erfordert Schlaf- und Wohnräume für Schüler wie für Lehrer mit ihren Familien. Das ist die nächste große Investition der kommenden drei Jahre – schrittweise Bauten und damit rund 60.000 €.

Zusätzlich hat der ugandische Staat alle privaten Schulen mit einer neuen Auflage versehen, um den Bildungsstandard zu vereinheitlichen: Seit Sommer 2022 dürfen nur noch studierte Lehrer mit anerkanntem Universitätsdiplom unterrichten. Jede Schule muss mindestens zehn Lehrer einstellen und einen baulichen Mindeststandard garantieren.

Die Schule ist im Prozess der staatlichen Anerkennung. Dafür fehlen noch einige Voraussetzungen. Zudem hat Uganda mit einer Teuerung zu kämpfen, sodass wir mehr Stipendien an bedürftige Familien vergeben.

Was für die staatliche Anerkennung noch fehlt

1.200 €Tor und Sicherheitspersonal
2.000 €Gebäude verputzen und staubfrei machen
1.200 €Tische für einige Klassenzimmer
2.500 €Land für einen Spielplatz

Erreicht: Schulorganisation

  • Businessplan für den Schulbetrieb bis 2027 erstellt
  • Gelegenheit zum Landkauf für die Schulerweiterung wahrgenommen
  • Erste vier Schritte des staatlichen Registrierungsprozesses durchgeführt
  • 10 neue Lehrer eingestellt und finanziert
  • Lehrergehälter seit Juni 2022 finanziert
  • Aktuell 180 Kinder registriert
  • 3 Computer für die Administration angeschafft
  • Netzzugang für Lehrer und einzelne Schüler bereitgestellt

Erreicht: Bauliches

  • Lehrerbüro und Lehrmittelzimmer fertiggestellt
  • Termitenproblem auf dem Grundstück evaluiert
  • Konkrete Maßnahmen zur Termitenbekämpfung eingeleitet
  • Holzklassenzimmer komplett ersetzt
  • Neue Küche und Vorratsraum gebaut
  • Qualität der Gebäude festgestellt
  • Bauplanung für die Schule ausgearbeitet
  • Neue Sanitärräume, neues Grundstück für die Internatsräume
  • Brunnenbohrung gestartet

Geplante Arbeiten 2022–2026 · 82 % finanziert

Okt 22 – Jan 23Bau Büro- und VerwaltungsräumeErreicht
Jan 23 – Feb 24Neuer Sanitär-, Klassen- und KüchenbereichErreicht
Aug 23 – Nov 25Registrierung als offizielle BildungsinstitutionErreicht
Apr – Jul 25Erwerb neuen Grundstücks zur ErweiterungErreicht
Aug – Okt 25Brunnenbohrung inklusive TanksErreicht
Okt 25 – Jul 26Bau Schlaf- und Wohnräume für Schüler und LehrerIn Arbeit

Aktuelles aus Äthiopien

Acht Frauen auf dem Weg zu selbstständigen Unternehmerinnen

Eine Mutter mit ihren beiden Kindern in Äthiopien
Aus dem Projekt im Nordwesten Äthiopiens

„Langfristig will sie eine Art Frauenhaus-Gemeinschaft schaffen, in der alleinerziehende und alte Frauen zusammenleben und sich gegenseitig stützen.“

Aus der Projektbeschreibung

Momentan werden acht Frauen mit ihren Kindern versorgt. Sie werden so weit wie möglich in regelmäßigen Abständen mit etwas Geld unterstützt, damit sie sich selbst durchbringen können.

Die langfristige Vision ist ein Grundstück mit einer Frauenhaus-Gemeinschaft, in der alleinerziehende und alte Frauen zusammenleben und sich wirtschaftlich durch eigene Arbeiten wie Brotbacken oder Dienstleistungen versorgen können.

Zur Person: Heimnot „Heimy“

Heimy ist Äthiopierin und lebt mit ihrer Familie in Frankfurt. Sie kam vor 20 Jahren allein nach Deutschland. Vor vier Jahren eröffnete sie ein äthiopisches Restaurant mit dem Ziel, hier genügend Geld zu verdienen, um in ihrer Heimat alleinerziehenden Müttern und alten Frauen zu helfen.

Die ersten Schritte ist sie schon gegangen: Aktuell unterstützt sie einzelne Frauen und ihre Kinder auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Newsletter

Was aus Ihrer Unterstützung geworden ist

Titelseite: Newsletter Juli 2026

Juli 2026

Der Schlafsaal ist in Betrieb

80 Kinder schlafen jetzt in eigenen Betten – mit getrennten Bereichen für Mädchen und Jungen, eigenen Sanitäranlagen und einem Wassertank zur Regenwassernutzung. 25 Kinder aus dem Orphans Club sind an die St. Margaret's School gewechselt, wo statt 200 nur noch rund 40 Kinder in einer Klasse sitzen.

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Titelseite: Newsletter Februar 2026

Februar 2026

Der Schlafsaal steht

Das Gebäude ist verputzt, hat Fenster, Türen und eine Eingangspforte, die Waschräume sind fertig. Dank der Spenden konnten schon zwanzig Doppelstockbetten angefertigt werden – die Kinder können bald einziehen.

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Titelseite: Newsletter August 2025

August 2025

Hauptgebäude fertig, Brunnen im Bau

Die Klassenzimmer sind verputzt und staubfrei. Als Nächstes: Böden verlegen und die Schlafsäle weiterbauen – das Fundament steht. Der Brunnen wird gerade gebohrt.

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Titelseite: Newsletter März

März 2025

Beste Ergebnisse im Unterbezirk

Unsere SchülerInnen haben in den Abschlussprüfungen beeindruckende Ergebnisse erzielt. Die Schülerzahl steigt von 128 auf 170, und die Registrierung unserer Grundstücke war erfolgreich.

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Titelseite: Newsletter Weihnachten 2024

Weihnachten 2024

Handwerk & Kunst, Registrierung, Landkauf

Wir stellen das praxisorientierte Lehrfach Handwerk & Kunst vor, informieren über den Registrierungsprozess zur staatlichen Anerkennung und über die Gelegenheit zum Grundstückserwerb.

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Titelseite: Erster Newsletter

Erste Ausgabe · November 2024

Willkommen zum Hilfe-für-Sisyphos-Newsletter

Margaret und ihre Tochter Tereza stellen für uns Informationen und Bilder zusammen, damit wir alle teilhaben können an Ereignissen, Erfolgen, Geschichten und dem Alltag der Menschen, die wir unterstützen.

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Presse

Über uns berichtet

Bayern 2 · 28. Juni 2023

Über die Arbeit von Margaret Boogere

Der Beitrag im Programm von Bayern 2

Vielen Dank an Tanja Gronde für diesen schönen Beitrag.

Sehen Sie, was aus Ihrer Unterstützung wird

Margaret und ihre Tochter Tereza stellen für uns Berichte und Bilder zusammen. Wir geben sie unverändert weiter.

  • Berichte direkt aus Uganda und Äthiopien
  • Was mit den Spenden gebaut und bezahlt wurde
  • Abmeldung jederzeit möglich

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